Wie meine Reise in die Selbstständigkeit begonnen hat.




Erfahrungsbericht als virtuelle Assistentin
| Meine Reise in die Selbstständigkeit |

 

Mein persönlicher Erfahrungsbericht als VA



Wie kam ich zur Selbstständigkeit?




Meine Vorgeschichte:


Ja, ich möchte da ein wenig ausholen 😉


Ich bin die typische Scannerpersönlichkeit. Mich interessieren so viele Dinge.


Ich liebe es, Neues zu lernen.

Mich auszuprobieren.

Lösungen zu finden.

Endlich eine Mechanik zu verstehen.


Es ist für mich jedes Mal wie eine Reise, eine Entdeckungstour und ein Abenteuer.



Und so begann ich neben meiner Festanstellung an vielen Dingen zu arbeiten.


Ich lernte, eine Webseite zu bauen. (Ich hab mal DIY Schmuck verkauft.)

Wie man einen Podcast aufnimmt und schneidet.

Was ist Email Marketing?

Was ist SEO?


Doch geführt haben diese ganzen „Ausflüge“ zu nichts.



Irgendwann kam der Punkt, an dem ich richtig frustriert war, weil sich nichts 100% richtig angefühlt hat. Ich mich in all dem nicht gesehen habe.



 

Was ich allerdings wusste, war ... Ich möchte selbstständig sein!


 


Und dann war es März 2020 .....



Ich verlor meinen neuen Job. Da ich noch in der Probezeit war, wurde ich einfach mal gefeuert. Ohne Job mitten in einer Pandemie. Du kannst dir vorstellen, wie es mir da ging. Die Jobportale waren leer. Die Perspektive verschleiert. Schockstarre und Überforderung.


Ich hatte es dann tatsächlich geschafft im Sommer eine neue Anstellung zu finden, doch mit dem zweiten Lockdown im Dezember war es dann auch schon wieder vorbei. (Tolles Weihnachtsgeschenk auf jeden Fall...)



Frage: Was soll ich nur tun?



Und dann kam dieser „Magic Point“



Ich bin auf die virtuelle Assistenz gestoßen und Hölle... wäre ich darauf früher gestoßen, hätte ich es auch schon vor Corona gemacht.



Ich wusste sofort, genau das ist es, wonach ich die ganze Zeit gesucht habe.



Ich liebe die Büroarbeit habe mich dafür ganz bewusst entschieden, hatte sogar noch zu Schulzeiten einen Schreibmaschinenkurs belegt, weil ich unbedingt frei und schnell schreiben können wollte.


Und da ich mitten auf dem Land wohne, war es mir wichtig, ortsunabhängig arbeiten zu können.



 

Die virtuelle Assistenz verbindet all das.


 


Anstatt mir einen Job zu suchen und dann nebenberuflich zu starten, habe ich alle Fäden zusammengezogen und habe mich hauptberuflich selbstständig gemacht und mein VA Business gestartet.



Und plötzlich haben all meine Unternehmungen und Interessen Sinn ergeben.

Plötzlich hatte all das in der Vergangenheit gesammelte Wissen einen Nutzen.



Ich habe mir innerhalb von 2 Wochen meine eigene Webseite gebaut.

Habe mein Portfolio ausgearbeitet und zuletzt noch das Bürokratische erledigt und dann ging es auch schon los.



Wäre ein „sanfter“ Start neben der Festanstellung einfacher gewesen?

Bestimmt!


Hatte ich Bedenken und Existenzängste?

Oh ja!



Allerdings, rückwirkend betrachtet, war der Start, so wie er war perfekt für mich.



Ich habe einfach eine gepfefferte „Arschbombe“ in die Selbstständigkeit gewagt und bin sehr dankbar dafür. 🎇




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